Als ich Krokodile fütterte, während die Welt arbeitete

Es liegt schon ein paar Jahre zurück. 184 Kilometer südwestlich von Katherine, Northern Territory in Australien.

40 Grad im Schatten. Nur gibt’s hier keinen Schatten – nur Blechhallen, drinnen sehr hohe Luftfeuchtigkeit und unzählige Baby-Krokodile. Draussen Staub und einige Weiher und ein paar Gehege. Darin die grösseren Tiere.

Während meine ehemaligen Kollegen in der Schweiz im Büro sitzen, stehe ich in Blechhallen einer Krokodilfarm. WWOOF-Arbeit. Freiwillig. Unbezahlt. Und trotzdem: eine der wertvollsten Erfahrungen meiner Weltreise.

Warum erzähle ich das?

Weil echte Freiheit nicht bedeutet, dass alles bequem ist. Freiheit bedeutet, selbst zu entscheiden, wo Du Deine Zeit verbringst – und mit wem (oder was 🐊).

Es war während meiner zweiten Langzeitreise, alles in allem mein vierter Aufenthalt auf dem roten Kontinenten und diesmal wollte ich nicht nur Australien sehen. Ich wollte es leben. Land, Leute, Reptilien kennenlernen. Erfahrungen sammeln, die mir kein 5-Sterne-Hotel je bieten könnte.

Was ich daraus gelernt habe:

- Die besten Reiseerlebnisse passieren abseits der Komfortzone;

- Menschen erinnern sich nicht an Hotels – sondern an Momente:

- Freiheit fühlt sich manchmal nach Schweiss und Abenteuer an.

Heute kann ich auf diese Zeit zurückblicken – mit Fotos, Geschichten und Erinnerungen, die niemand sonst hat.

Genau deshalb entwickeln wir yapuso.com : Damit Du Deine einzigartigen Reiseerlebnisse planst, erlebst und für immer bewahrst.

<el Patrón>

Dein digitaler Reisebegleiter

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